Migränekopf

Ich habe inzwischen nicht mehr oft Migräne. Eigentlich nur noch, wenn es heftigere Wetterumschläge gibt, oder es so mega drückend und schwül ist. Gestern und heute ist es mal wieder so… und ich habe alles dunkel und kann mich kaum auf etwas konzentrieren.

So zwischen dem letzten Abschnitt und diesem liegen ein paar Stunden. Dieser Beitrag wird eine Tagesaufgabe sein, denn ich werde es nicht schaffen, mit meinem Migränekopf, voll da zu sein.

Kennst du das? Du hast tolle Sachen vor und dann schlägt etwas zu? Aus dem Nichts… bääähm… und du kannst kaum noch etwas machen und fühlst dich nicht lebensfähig? Ja… genauso geht es mir heute.

Übelkeit, Lichtempfindlichkeit, Lärm ist eine Zumutung, an laufen ist kaum zu denken, und in den Spiegel muss ich heute auch nicht gucken. Der Migränekopf macht aus mir ein unleidiges Monster, das in Ruhe gelassen werden möchte.

Ich bin nur froh, dass die Anfälle spätestens nach zwei Tagen wieder aufhören und ich bald wieder aufatmen kann. Bis dahin heißt es: Kühlpack auf den Kopf, Augen zu und Tabletten in den Mund…

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